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auf den Internetseiten von handfest, der Freiwilligen-Agentur Ahaus.

 

Die Freiwilligen-Agentur ist eine zentrale Informations- und Beratungsstelle,
die ihre Angebote sowohl an Ahauser Bürgerinnen und Bürger als auch an gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und Initiativen richtet.

Nach dem Grundsatz [Hand in Hand für alle] finden Sie auf diesen Seiten Informationen rund um das Thema „Freiwilliges Engagement in Ahaus“.

 

 

 


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Von Schülern lernen

  • Von Schülern lernen

Toll, wenn Senioren etwas von Schülern lernen können. Wenn's um Smartphones geht, sind die einfach fitter.

In der Realschule im Vestert wird vorläufig zum letzten Mal eine kostenfreie Schulung zur Smartphone-Nutzung angeboten. Dabei wurde jedem Teilnehmer ein jugendlicher "Personal Coach" mit entsprechenden Kenntnissen zur Seite gestellt.

„Von Junioren lernen“ heißt das Projekt der Freiwilligenagentur Handfest und der Realschule im Vestert. Da die Realschule ausläuft überlegt sich Angelika Litmeier, ob sie das Projekt mit einem neuen Partner im nächsten Jahr fortsetzen kann.

„Ich habe von meinen Kindern ein Smartphone geschenkt bekommen, damit sie mir über WhatsApp Bilder schicken können. Mein Sohn hat mir zwar alles erklärt hat, aber man vergisst das so schnell“, freut sich Brunhild W. über die Aktion der Realschule.

"Ich dachte in einem Handy-Laden würde ich gut beraten", beklagte sich ein andeerer Senior. "Die haben mir nur einen neuen Vertrag verkauft. Plötzlich musste ich 130 € im ersten Monat bezahlen, und ich wusste nicht wofür."

Gleich, ob neue oder von den Kindern und Enkeln übernommene, gebrauchte Geräte, macht das Umstellen zum Nutzen aller neuen Möglichkeiten häufig genug Probleme. Einfacher scheint das für Jugendliche, die quasi mit der neuen Technik aufwachsen und spielend daran gewöhnt werden, die gebotenen Möglichkeiten weitgehend auszuschöpfen.

Indem einem Senior jeweils ein Junior zur Seite stand, konnten jetzt wieder viele Fragen umfassend geklärt werden. Notfalls standen auch Klaus Buschmeier und Jörg Beneke bereit, die Antworten so zu vertiefen, dass auch Alles verstanden wurde. Und das ehrenamtlich und völlig unentgeltlich.

Rektor Kai Sachse, der die AG der 9.Klässler leitet, ist sich sicher, „Mit Frontalunterricht kann ich gar nicht allen Bedürfnissen der Senioren gerecht werden.“ „Jeder hat einen anderen Kenntnisstand, das Projekt kann nur mit einer Eins-zu-Eins-Betreuung gelingen“,