• Neue Grabformen auf dem Ahauser Friedhof

Neue Grabformen auf dem Ahauser Friedhof

 

Über 50 Interessierte waren der Einladung von „Treff 55 plus Kultur“ gefolgt und ließen sich vom zuständigen Sachbearbeiter der Stadtverwaltung, Frank Gerwing, über die möglichen Bestattungsformen auf den Friedhöfen der Stadt informieren. Für viele Besucher war es erstaunlich, dass es inzwischen eine Vielzahl von Möglichkeiten bei der Bestattung und der Auswahl von Grabstätten gibt. Herr Gerwing konnte die verschiedenen Grabformen und -anlagen vor Ort zeigen und detailliert für alle verständlich die Unterschiede – auch die dazugehörigen Gebühren – erläutern. Während des Rundgangs gab es auch Erläuterungen zu den Kriegsgräbern und deren Bestandschutz sowie Informationen zum Baufortschritt der neuen Einsegnungshalle. Da die Friedhofsanlage konfessionslos ist, wird demnächst auch ein islamisches Gräberfeld angelegt, um damit dem Wunsch nach einer Bestattung islamischer Angehöriger vor Ort nachzukommen.

Für weitere Nachfragen steht das Friedhofsamt der Stadt zur Verfügung. Informationen sind auch im Internet zu finden und abzurufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zurück ins Mittelalter – Besuch in der Altstadt von Burgsteinfurt

  • Zurück ins Mittelalter – Besuch in der Altstadt von Burgsteinfurt


An der Schlossmühle in Burgsteinfurt traf sich die Gruppe „Treff 55 plus – Kultur“ aus Ahaus, um mehr über die Stadtgeschichte von Burgsteinfurt zu erfahren. Wie lebten sie damals, die Grafen, die Bürger und das Gesinde? Und wo ist die Historie heute noch sichtbar? Günther Hilgemann, gebürtiger Burgsteinfurter, begrüßte die Gäste und erläuterte zunächst an Hand einer alten Karte die Entstehungsgeschichte der Burg an der Furt der Aa, günstig gelegen an einer alten Handelsstraße. Hier befindet sich eine der ältesten Wasserburganlagen Westfalens und steht auf einer nahezu kreisrunden Insel, die von der Steinfurter Aa umflossen wird. Das heutige Schloss ist im Besitz der Familie der Fürsten zu Bentheim und Steinfurt und wird als Wohnsitz genutzt. Eine Innenbesichtigung war deshalb leider nicht möglich. Herr Hilgemann führte die Gruppe weiter durch mittelalterliche Gässchen und erklärte immer wieder an Hand der alten Bausubstanz die wechselvolle Geschichte der Stadt. So kann man an einigen Stellen die alte Sadtmauer erkennen, die zum Teil in das Mauerwerk der Bürgerhäuser verbaut wurde. Besondere Bedeutung hatte lange Zeit der Johanniterorden mit seiner Kommende, der nach den Kreuzzügen hier eine Bleibe fand. 1558 gründete Graf Arnold das Gymnasium Arnoldinum. Diese Schule stand als Universität einst, auch in Holland, in hohem Ansehen. Noch heute existiert das repräsentative Gebäude der Hohen Schule aus dem 16. Jahrhundert. Schon sehr früh bekannten sich die Steinfurter Grafen zum evangelischen Glauben und waren damit den Repressalien des münsterschen Bischofs ausgesetzt. Im weiteren Verlauf zeigte uns Herr Hilgemann das alte Rathaus (von 1561) und den Mittelpunkt des historischen Ortskerns mit seinen fein gestalteten und einzigartigen Giebeln. Immer wieder fesselte der Stadtführer unterwegs die Zuhörer mit kleinen Geschichten und Histörchen aus vergangenen Zeiten und ließ so die Jahrhunderte wieder lebendig werden. Der Rundgang endete am Marktplatz mit einem Applaus für die interessante und lebendige Führung unseres Gastgebers.


  • Besuch am Flugplatz Stadtlohn-Vreden

Besuch am Flugplatz Stadtlohn-Vreden

 

Die Gruppe „Treff 55 plus“ traf sich im August am Flugplatz in Stadtlohn Wenningfeld. Geschäftsführer Norbert Hetkamp begrüßte die Gäste aus Ahaus am neugestalteten Gästebereich rund um das Flugplatzrestaurant und führte die Gruppe zunächst über die Anlage zu einem Hangar. Hier erläuterte Herr Hetkamp die Entstehung des Flugplatzes in den 60ger Jahren und konnte den Besuchern noch die erste einmotorige Maschine zeigen, die 1962 auf dem Rasenplatz gelandet war.

In den 70ger und 80ger Jahren wurde der Flugplatz mit Fördermitteln des Landes ausgebaut. Es entstanden Unterstellhallen, die Infrastruktur wurde deutlich verbessert und der Flugplatz erhielt eine inzwischen über 1200 Meter befestigte Start- und Landebahn mit Nachtflugbefeuerung. Damit bietet er eine hervorragende Plattform für fliegerischen Aktivitäten und ideale Voraussetzungen für individuelle Geschäftsreiseflüge. Der Flugplatz zählt daher mit ca. 40.000 Flugbewegungen jährlich zu den Schwerpunktlandeplätzen für den Geschäftsreiseverkehr in NRW. Eigentümer sind zum Hauptteil der Kreis Borken und die Städte Stadtlohn und Vreden.

Kompetent und eloquent beantwortete Herr Hetkamp den Gästen alle Fragen und konnte während der Führung auch technische Detail den nicht fachkundigen Zuhörern gut erklären, angefangen von den möglichen Stellungen der Propellerblätter, über die Flugzeugkenn-zeichen und die unterschiedlichen Treibstoffe. Man merkte dabei dem aktiven Piloten an, dass er seine Aufgabe als Geschäftsführer des Flugplatzes mit Herzblut vertritt.

Die Motorflugzeuge und sogar eine Maschine mit Strahltriebwerken gehören Firmen und Privatleuten, die hier ihre Fluggeräte unterstellen und auch warten lassen. Insgesamt sind am Flugplatz 8-9 Firmen angesiedelt, von einer Flugzeugwerft über zwei Flugschulen bis hin zu anderen Dienstleistern mit ca. 60 Beschäftigten. Haupteinnahmen sind neben den Gebühren für Start und Landung die Tankstelle und die Gebühren für das Unterstellen der Fluggeräte in den Hangars.

Die Führung endete mit einem Besuch im Tower, wo Herr Hetkamp den Besuchern die beeindruckende Gesamtanlage noch einmal im Überblick zeigte.

 

 

 


Artgerechte Tierhaltung und Landwirtschaft - Besuch auf dem Bauernhof

  • Artgerechte Tierhaltung und Landwirtschaft - Besuch auf dem Bauernhof

 
Die Gruppe „Treff 55 plus Kultur“ machte sich auf den Weg, um einen besonderen Bauernhof in Gescher Hochmoor zu besuchen und an einer Betriebsführung teilzunehmen. Schon auf dem Weg zum Hof Keil, der in den ehemaligen Hochmooren des südlichen Westmünsterlandes zwischen Hochmoor und Groß Reken inmitten idyllischer Naturschutzgebiete liegt, konnte man auf den Weiden Gruppen von Rindern mit Mutterkühen, Kälbern, Jungtieren und Bullen friedlich zusammen grasen sehen. Auf dem Hof wurden die Besucher vom Ehepaar Keil begrüßt  und Frau Keil führte die Gruppe sogleich über den Hof und erläuterte den Besuchern die Geschichte des Bauernhofes, wo drei Generationen zusammen leben.  Schnell kam es im Gespräch auch zu den Gründen, warum die Besitzer seit einigen Jahren auf nachhaltige Tierhaltung und Landwirtschaft setzen und sich zu dieser artgerechten und natürlichen Haltung von Rindern entschieden haben.  Die Rinderrasse Blonde d'Aquitaine, die ursprünglich aus Südfrankreich stammt, ist für seine hervorragende Fleischqualität bekannt. Die Herde grast von März bis Oktober ausschließlich auf den umliegenden Naturschutzweiden in Reken, Hochmoor und Coesfeld. Auf dem Weideland haben die Tiere viel Platz, sodass sie sich ungestört bewegen können. Zum Schutz gegen die Witterung leben die Rinder in den Wintermonaten in Offenställen. Täglich wird frisch eingestreut. Die Entmistung erfolgt automatisch. Das Futter für die Wintermonate, wie Mais, Gras und Heu stammt aus eigenem Futterbau.  Die Tiere werden hofnah geschlachtet –demnächst im eigenen Schlachthaus auf dem Hof - und fachmännisch zerlegt. Das ist ein weiterer Baustein für die Qualität des Fleisches, das direkt im Hofladen bestellt und auch gekauft werden kann. Frau Keil konnte kurzweilig und eloquent die zahlreichen Fragen der Gäste beantworten und man spürte, dass die junge Familie mit Herzblut ihre Idee von einer artgerechten Tierhaltung – und das ist auch mit über 300 Tieren möglich - verfolgt. Die interessanten Fachgespräche wurden zum Schluss bei einer Tasse Kaffee auf dem Hof fortgeführt und die Besucher wünschten der jungen Familie viel Erfolg für ihr mutiges Unternehmen.


  • Besuch im historischen Eiskeller

Besuch im historischen Eiskeller

 

Über 30 Interessierte aus Ahaus waren der Einladung zum Besuch des Eiskellers nach Altenberge gefolgt und wurden von Herrn Witte, Mitglied des Heimatvereins Altenberge herzlich begrüßt. Man konnte ihm, der gebürtig aus Graes kommt, die Freude anmerken, eine Gruppe aus seiner alten Heimat führen zu können.

Zunächst ging es in das Informationszentrum “Eisscholle“, wo Herr Witte die Geschichte der wahrscheinlich europaweit in der Größe wohl einzigartigen Anlage erläuterte. Im Rahmen der REGIONALE 2004 erfolgten die Ausbaumaßnahmen und der Bau des Informationspavillons. Der transparente Pavillon aus dunklem Stahl und grün schimmernden Glas erinnert in seiner Form an eine Eisscholle. Er erhebt sich über Mauerresten der ehemaligen Brauereigebäude und bildet den Zugang zum Eiskeller. Im Ausstellungsraum zeigten dann zwei kleine Filme die Arbeitsweise des „baierischen“ Bierbrauens und des Eissägens. Anschließend ging es dann in die unterirdischen weiträumigen Kelleranlagen der Brauerei, in denen das Eis zur Kühlung und die Fässer zur Gärung und Reife gelagert wurden. Lange Schatten, Höhlenakustik, es gruselt ein wenig hier unten.

Um 1860 ließen sich die Gebrüder Beuing den überdimensionalen "Kühlschrank" für ihre Brauerei in Altenberge bauen. Er wurde auf drei Etagen angelegt und massiv in Ziegelsteinen ausgebildet. Beinahe wäre der Eiskeller, der während des Krieges als Schutzraum diente, in Vergessenheit geraten. Die Mitglieder des Heimatvereins verfolgten jedoch hartnäckig den Plan, die dunklen Gewölbe und deren Geschichte zu ergründen. Durch die kalten Kellergewölbe führen Gänge und Treppen über drei Etagen in einen acht Meter hohen, kirchenschiffartigen Raum hinab. In die zwei Öffnungen der Decke warfen die Arbeiter das klein gehackte Eis, das sich bis zu zwei Jahre in der Anlage hielt. Gleich drei solcher Eishallen bildeten den Eiskeller in Altenberge, dazwischen befanden sich die Gär- und Lagerräume für das Bier.

Der große Eiskeller, der mit seinen mächtigen Bögen wie eine unterirdische Backsteinkirche anmutet, war auch schon mal Krimi-Drehort. Das untere Geschoss ist schon länger ein Quartier für bedrohte Fledermausarten. Denkmal- und Naturschutz verbinden sich im Eiskeller Altenberge.

 

 

 

 

 

 

 

  • Die neue Stadthalle Ahaus - etwas ganz Besonderes

Die neue Stadthalle Ahaus - etwas ganz Besonderes

 

Über 100 Interessierte waren der Einladung von „Treff 55 plus Kultur“ gefolgt, um einen Blick hinter die Kulissen der neuen Stadthalle in Ahaus zu werfen. Der anfangs sichtlich über die Besucherzahl überraschte Hausmeister Frankemölle begrüßte die Gäste herzlich im hellen und freundlichen Foyer und erläuterte zunächst den Entstehungsprozess des neuen Gebäudekomplexes, begründet in den notwendig gewordenen Renovierungsmaßnahmen der in die Jahre gekommenen alten Stadthalle.

Die Stadt hatte 2012 einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben, den ein Architekt aus Stuttgart gewann. Den vorhandenen Entwurf übernommen und umgesetzt hat dann das Ahauser Architekturbüro Steggemann mit der Vorgabe, im gesetzten Kosten- und Zeitrahmen zu bleiben. Und das ist gelungen.

Anschließend ging Herr Frankemölle in die Details der besonderen technischen Ausstattung. Das Thema „Nachhaltigkeit“ spielte beim Bau des Kulturquadrats ebenfalls eine wichtige Rolle: Das Gebäude ist mit einer Wärmepumpe ausgestattet, die sowohl die Heizung als auch die Kühlung versorgt. Basis dieser Technik ist ein Erdsondenfeld mit 16 Sonden, die 150 Meter tief ins Erdreich unter dem Vorplatz des neuen Kulturquadrats eingebracht wurden.

Danach führte Herr Frankemölle die Besucher in die mit neuster Technik ausgerüstete Mehrzweckhalle und erläuterte die Akustik-, Belüftungs- und Beleuchtungsanlagen sowie auch die Sicherheitsausstattung. Die neue Stadthalle verfügt unter anderem über eine ausziehbare Tribüne. Das ist sehr praktisch, da sie zum Beispiel für Bankettveranstaltungen eingefahren werden kann. Im vorderen Bereich kann der Orchestergraben abgesenkt werden oder auch als Bühnenpodium hochgefahren werden. Viele Besucher konnten inzwischen ja auch schon bei den vorausgegangenen Veranstaltungen zu Beginn des Jahres diese Vorzüge beurteilen.

Im Erdgeschoss befindet sich der Eingangsbereich, wo auch die Abendkasse Platz findet, das Foyer und sanitäre Anlagen sowie auch Cateringräume. In den Kellerräumen ist Platz für Lager, Haustechnik, Künstlerumkleiden und Sanitärräume.

Herr Frankemölle ging immer wieder kompetent, fachkundig und gut verständlich auf die Fragen der Besucher ein und machte deutlich, dass sich die Halle gegenwärtig im „Probelauf“ befindet und dass es sicherlich noch Verbesserungen und kleine Veränderungen geben wird.

Die einstündige Führung mit detaillierten und anschaulichen Erläuterungen beeindruckte die Gäste sichtlich und gab zugleich einen guten Überblick über die neue Stadthalle in Ahaus. Bestimmt wird das neue Kulturzentrum ein Anlaufpunkt für viele Menschen in und um Ahaus sein, vorausgesetzt, dass auch das Angebot entsprechend attraktiv ist.

 

 

  • ...dem Chocolatier über die Schulter geschaut

...dem Chocolatier über die Schulter geschaut

 

Im Februar besuchte die Gruppe „Treff 55 plus“ die Pralinen-Manufaktur in Rhede. Zur Begrüßung bekamen die Gäste eine Tasse Kaffee aus eigener Komposition mit einigen Pralinen zur Probe. Im Anschluss daran zeigte Herr Große-Bölting, der Inhaber der Manufaktur, zunächst die Grundstoffe der Verarbeitung.

Am Anfang der Produktion steht die Kakaobohne, die größtenteils aus Ghana und der Elfenbeinküste nach Europa gelangt und dort zu Schokolade verarbeitet wird. Die Firma bezieht den Grundstoff vor allem aus Belgien, und zwar in handlichen Platten als Vollmilch-, Zartbitter- und als weiße Schokolade, um sie dann vor Ort weiter zu verarbeiten. Der gelernte Konditormeister zeigte dann an einigen Beispielen, wie die Schokolade veredelt und die verschiedenen Pralinen weitgehend von Hand hergestellt werden. Da die unterschiedlichsten Sortimente ohne Konservierungsstoffe produziert werden, ist somit auch ihre Haltbarkeit begrenzt und sie sind somit zur baldigen Verkostung bestimmt. Interessant ist dann auch die Herstellung verschiedenster Figuren und Präsente aus Schokolade je nach Wunsch der Kunden. Hierbei sind dann besonders Ideen und künstlerische Fähigkeiten gefragt.

Absatz finden die Produkte weit über die Grenzen des Münsterlandes hinaus. Der Betrieb ist eher handwerklich orientiert, bildet aber auch zum Beruf des Süßwarentechnikers aus, da es auch hier ohne Maschinen nicht geht. Zeitgleich konnten die Gäste während des Vortrags die Arbeitsvorgänge durch die abgetrennte Glaswand beobachten. Leider war eine direkte Begehung der Manufaktur und Arbeitsstätte aus hygienischen Gründen nicht möglich.

Für die Besucher folgte dann eine „süße Verführung“ durch unzählige Schokoladen und Pralinen im Verkaufsraum, der die allerwenigsten widerstehen konnten.

Krippenfahrt zur Basilika nach Rheine

  • Krippenfahrt zur Basilika nach Rheine

Im Januar besuchte die Gruppe „Treff 55plus Kultur“ die Antonius-Basilika in Rheine, um sich unter anderem die einzigartige Krippe in der Krypta anzusehen. Zunächst wurden die Gäste von Herrn Theismann und Herrn Wehkamp, Mitglieder des Krippenteams, begrüßt und mit dem Bau der Basilika mit ihren kathedralähnlichen Dimensionen vertraut gemacht. Die Kirche, um1900 im neuromanischen Stil erbaut, spiegelt den Strukturwandel wieder, der sich im ausgehenden 19. Jahrhundert im nördlichen Münsterland vollzog, als in der einst landwirtschaftlich geprägten Region große Industriebetriebe entstanden und die alte Stadtpfarrkirche St. Dionysius nicht mehr ausreichte. Vom Bauherrn Dechant Bernhard Pietz ist das Motto überliefert: „Hoch die Schornsteine – höher die Kirchtürme!“

Anschließend ging es in die „Unterwelt“, wo seit über 30 Jahren Friedel Theismann,der nun pensionierte Küster, mit seinen Helfern eine weitläufige Krippenlandschaft aufgebaut hat, die sich bis 40 Meter in die Tiefe erstreckt und Landschaft und Bilder des biblischen Geschehens zur Zeit Jesu darstellt. Die beeindruckende Darstellung zieht jedes Jahr viele Besucher auch von auswärts an, aber so Herr Wehkamp: „Das soll kein Event darstellen! Wir wollen damit den Betrachtern die Aussagen des Evangeliums verdeutlichen!“

Im Anschluss daran erläuterte Herr Wehkamp fachkundig und mit kleinen Geschichten garniert den Besuchern aus Ahaus in einer Ausstellung – auch in der Unterkirche angelegt –die umfangreiche Sammlung von Bildern und Materialien zur Geschichte der Basilika.