Ich, Jonas, genannt Pille, und die Sache mit der Liebe

Ich, Jonas, genannt Pille, und die Sache mit der Liebe

 

Jan Bernasiewicz, war ein betagter Pole mit zerknittertem Gesicht, der unzählige Bücher gelesen hatte und schließlich beim Lesen eines Buches unterm Baum vom Tod überrascht wurde.

Diese weise Figur ließ die Autorin Brigitte Werner nicht mehr los und inspirierte sie zum Schreiben des Romans „Ich Jonas, genannt Pille, und die Sache mit der Liebe“. Es geht um Opa Leo, der angeblich nicht mehr alle „Tassen im Schrank hat“. Pilles Mama sagt:“Er ist ein bisschen versponnen.“ Dabei trauert Opa Leo nur seiner verstorbenen Frau nach und schreibt ihr kleine Zettel, die er überall versteckt. Er überblickt die Lage völlig und packt seine Sachen für den Umzug ins Altenheim. Pille hilft seinem Opa beim Packen. Dabei fühlen sich beide ganz traurig.

Im Altenheim schildert Pille aus der Sicht eines 12jährigen die Lage. Opa Leo gibt einigen skurrilen Personen gleich einen Spitznamen. Da gibt es „Krümel“, eine kleine den Kopf gesenkte, im Rollstuhl sitzende Frau mit ihrem Kater Merlin auf dem Schloss. Opa Leo kann wunderbar mit ihr kommunizieren und beide widersetzen sich ab und zu dem Pfleger.

Dann gibt es noch „Bismarck“, der einen Schnäuzer trug und preußisch exakt Rede und Antwort stand. Pille fand alles im Heim interessant, besonders aber faszinierte ihn der 85jährige „Elvis“. Er kleidete sich so wie Elvis und hatte jede Menge Gel im Haar. Als Pille seine rattenscharfen Stiefel sah, dachte er, Das sei der Sherif vom Saloon. Der Schuhcreme-Mann, wie Pille in nannte, konnte auch singen, was er auf Bitten der Bewohner eines Tages im Park unter Beweis stellte. Die Charaktere wurden so detailliert geschildert, dass die Personen vor dem inneren Auge lebendig wurden und man sie vor sich sah. Diese und noch weitere spannend geschriebene Geschichten bewegten die Lachmuskeln und kamen auch bei den Erwachsenen hervorragend an. Mit dieser Autorin, die schon einige Literaturförderpreise bekommen hat, haben Sybille Großmann und Angelika Litmeier eine gute Wahl für den Treff 55+ getroffen.

Marga Lanwert

 

 

Seniorenkino: Am seidenen Faden

 

„Am seidenen Faden" ist ein autobiografischer, dokumentarischer Spielfilm, der von der bedrohlichen Krankheit Schlaganfall, von einem unglaublichen Paar und von der Kraft der Liebe und der Musik handelt.

Ein Schlaganfall kommt unerwartet. Er vernichtet Zukunftspläne. Grade als junger Mensch ist man nicht darauf vorbereitet so aus dem Leben gerissen zu werden.

Als der 33-jährige Musiker, Boris Baberkoff in New York einen schweren Schlaganfall erleidet, greift seine Frau, Katarina Peters intuitiv zu ihrer Kamera. Um den Schock zu überwinden, beginnt sie zu filmen. Sie dokumentiert den außergewöhnlichen Heilungsprozess ihres Mannes. Es entwickelt sich das Bild einer Beziehung im Ausnahmezustand.

Am seidenen Faden" ist ein außergewöhnlicher Film, der sich den großen und oftmals verdrängten Fragen des Lebens stellt: Krankheit, Tod und Liebe.

 

 

"Herz unter Druck"

"Herz unter Druck"

 

Bluthochdruck ist tückisch: Man sieht ihn nicht und man spürt ihn nicht. Auch wenn Bluthochdruck keine Schmerzen verursacht, kann diese Erkrankung unbehandelt zu schweren Schäden an den Blutgefäßen, Herz und Gehirn führen. Durch eine optimale Behandlung des Bluthochdrucks lassen sich Folgeschäden wie Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall und Demenz sowie Nierenversagen vermeiden. Auch der Lebensstil bei der Behandlung des Bluthochdrucks wie Gewicht, Bewegung, Ernährung und Salzkonsum sind enorm wichtig. Zahlreiche Besucher fanden sich im Fürstensaal zum Treff 55+ an diesem Mittwoch ein. Herr Dr. Dorsel, leitender Arzt für innere Medizin - Kardiologie und internistische Intensivmedizin am St. Marienkrankenhaus, referierte über den Bluthochdruck: über die Ursachen, schädigende Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die vielen Fragen zeigten das lebhafte Interesse der Zuhörer.

 

 

Mitdenken, Mitentscheiden und Mitgestalten

Foto: Robert Stefan
Foto: Robert Stefan

 

„Mitdenken, Mitentscheiden und Mitgestalten", das war das Motto im Treff 55+ in der Villa van Delden in Ahaus am 02. November. Sybille Großmann (Seniorenbeauftragte der Stadt Ahaus) und Angelika Litmeier (Freiwilligen-Agentur „handfest") freuten sich über die große Resonanz. Seit der Gründung des „Treff 55+" im März diesen Jahres haben sich verschiedene Interessensgruppen ihren Neigungen entsprechend gebildet. Diese fester zu etablieren, war das besondere Anliegen der Organisatorinnen.

Die jeweiligen Leiterinnen/Leiter stellten sich mit ihren angedachten Aktivitäten und Gruppen vor und diskutierten getrennt in den jeweiligen Interessengruppen. Die Ergebnisse dieser Gespräche wurden anschließend zusammengefasst und allen Teilnehmern vorgestellt.

Kultur mit Moderator Franz Thier plant gemeinsame Besuche von Museen, Theatern, Galerien, kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Interessengruppe trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat vormittags 9:30 h auf dem Kirmesplatz in Ahaus vor dem handfest-Büro. Die erste Fahrt geht ins Glockenmuseum nach Gescher.

Wandern  mit Monika Alisch: Treffen jeden 3. Samstag im Monat um 13:00 h auf dem Kirmesplatz zu Wanderungen von ca. 8-10 km. Die erste Wanderung führt rund um die Haarmühle mit anschließendem Kaffeetrinken zum Kennenlernen und zur Kommunikation.

Gesundheitstraining mit Barbara Brandsmöller, MTA: Autogenes Training und mehr. Treffen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 10:00 bis 11.30 h in der Villa van Delden in Ahaus. (Decken und Socken nicht vergessen.)

Technik/Verkehrstechnik mit Gerhard Brandsmöller wurde wegen geringer Resonanz zunächst zurückgestellt.

Kartenspiel/Romme´ mit Monika Telgmann. Regelmäßiger Spieltag ist der 3. Sonntag im Monat um 15:00 h. Gespielt wird zunächst reihum zu Hause. Bei größerer Nachfrage wird nach geeigneten Räumlichkeiten gesucht. Erster Romme´- Spieltag 20.11. um 15.00 Uhr bei Monika Telgmann.

Wenn Sie an einer dieser Aktivitäten interessiert sind und mitmachen wollen, sind Sie herzlich willkommen; die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen erteilen Sybille Großmann unter Tel. (02561) 72160 und Angelika Litmeier, Tel. (02561) 952333.

Marga Landwert

 

 

Stell dir vor, es geht dir gut

Foto: Robert Stefan
Foto: Robert Stefan

„Bitte schließen Sie Ihre Augen und denken Sie an eine Zitrone. Jetzt machen Sie Ihren Mund auf, damit ich Ihnen den Saft in Ihren Mund spritzen kann“. Spätestens jetzt verzogen die meisten Teilnehmer ihr Gesicht und manchem lief das Wasser im Mund zusammen. Mit diesem Beispiel verdeutlichte der psychologische Lebensberater Otto Pötter die Kraft der bildlichen Vorstellungen. Unser Geist kann nicht zwischen Realität und Gedanken unterscheiden. Er nimmt die Gedanken an und vermittelt sie an unseren Körper als Resonanzboden für die Gefühle.

Augenblicklich fühlen wir uns schlecht oder auch gut. Denn unsere Gedanken beeinflussen unweigerlich unsere Gefühlslage. Schlechte Gedanken machen uns krank.

„Stell Dir vor, es geht Dir gut“, ein Thema, das Otto Pötter einem interessierten Publikum mit zwei Beispielen nahebringen konnte. An einem früheren Vortragsabend meldete sich eine Frau zu Wort. Sie könne sich das nicht vorstellen, dass es ihr gut gehe. Sie sei als Kind von ihrem Vater missbraucht worden und leide noch heute darunter. Was sie nur machen könne, damit es ihr wieder gut gehe. Er riet ihr damals: „Gehen Sie zum Grab Ihres Vaters, machen sie ein tiefes Loch und geben Sie alle Ihre negativen Gedanken hinein. Soll Ihr Vater doch damit fertig werden. Dann schließen sie das Loch wieder und beenden endgültig dieses Kapitel.“

Pötter: Wir alle haben durch soziale Prägungen eine eigene Lebensphilosophie entwickelt. Diesem daraus resultierendem Selbst- und Weltbild zu entsprechen, gelingt nicht immer. Dann stellt sich für uns die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir werden ihn finden, in dem wir offen sind für alle Dinge. Richtig hinschauten, analysieren und dann seine eigene Sichtweise ändern, so Pötter. Nichts ändert sich, außer wir ändern uns. Ich müsste, ich sollte, bringt uns nicht weiter. Tun wir etwas und zwar sofort.

Dieser informative und spannende Vortrag, vermittelt durch Sybille Großmann, Seniorenbeauftragte, und Angelika Litmeier, Freiwilligen Agentur Handfest, machte eines deutlich: „Stell Dir vor es geht Dir gut“ erfordert klare Entscheidungen.

Marga Lanwert

 

 

 

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Wie schütze ich mich vor kriminellen Tricks?

Ältere Menschen sind zwar deutlich weniger gefährdet und aufgrund ihrer Lebenserfahrung auch besonders sicherheitsbewusst – dennoch besteht bei einigen das Gefühl, der scheinbar allgegenwärtigen Kriminalität und den teilweise raffinierten Vorgehensweisen von Kriminellen hilflos gegenüberzustehen.

Sybille Großmann (Seniorenbeauftragte der Stadt Ahaus und Angelika Litmeier (Freiwilligen-Agentur Handfest) hatten dazu in die Villa van Delden eingeladen.

Herr Peter Großmann, Kreispolizeibehörde Borken: Senioren-Zielgruppe von Straftätern, brachte viele umfangreiche Beispiele von Straftaten und beschrieb, wie man sich im Alltag besser verhält.

Tricks an der Haustür:

Hilfsbereitschaft an der Haustür wird ausgenutzt und zahlt sich nicht aus. Vorsicht wenn Fremde läuten! Sie stellen sich unter falschem Namen vor. Grundsatz: Immer den Ausweis geben lassen und ansehen, im Zweifel die Dienstbehörde anrufen. Leute, die Sie noch nie in Ihrem Leben gesehen haben, nicht ins Haus lassen; es besteht die Gefahr, dass weitere Personen hinterher kommen. Misstrauisch bei Anrufen sein, übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht kennen (Enkeltrick). Haustür stets abschließen, selbstverriegelndes Panikschloss einbauen.

Unterwegs auf Nummer sicher:
Taschendiebe arbeiten mit vielen Tricks. Im Bus oder in der Bahn rückt jemand ganz nah an sie heran, im Gedränge werden Sie versehentlich angerempelt, ein Fremder bittet Sie, einen Geldbetrag zu wechseln, Vorsicht nach einem Bankbesuch, im Supermarkt durch Ablenkungsmanöver mehrerer Personen, der Dieb gibt Gestohlenes sofort weiter, mehrere Kinder betteln um Geld.

So gehen Sie ganz sicher:
Ändern Sie nach dem Tod des Ehemannes nichts im Telefonbuch. Nehmen Sie keine größeren Geldbeträge mit, tragen Sie Geld dicht am Körper und Ihre Handtasche verschlossen unter dem Arm geklemmt, Vorsicht bei EC-Karten, dicke Geldbörsen sind schlecht und nicht notwendig, legen Sie diese beim Bezahlen nicht aus der Hand,

Gewinnbenachrichtigungen werden in der Regel nur unter Postfachadressen verschickt, und bei den Kaffeefahrten geht es nur ums Geschäft und Ihr Geld. Keiner verschenkt etwas. Fühlen Sie sich niemals zu etwas verpflichtet, unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht verstanden haben, beachten Sie das Datum, fordern Sie die Vertragsdurchschrift.

Herr Großmann hat den Zuhörern viele Tricks und Hinweise gegeben. Sein Bericht war informativ und unterhaltsam. Die Polizei berät Sie gern individuell. Weitere Infos erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de und bezüglich Vorbeugung www.­lka.­nrw.­de .beim Landeskriminalamt NRW in Düsseldorf.

Von: M. Schmidt

 

 

Eindrücke einer Pilgerreise

Dieser älteste erhaltene Pilgerweg Europas – seit 1993 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt – zieht jährlich viele Tausend Wanderer und Radwanderer an.

Dieser älteste erhaltene Pilgerweg Europas – seit 1993 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt – zieht jährlich viele Tausend Wanderer und Radwanderer an. Ludger Rotthowe und Peter Deickert aus Ahaus sowie der frühere Gemeindedirektor von Heek–Nienborg, Hubert Steinweg und der Pfarrer Theo Hoffacker aus Marienborn/Xanten haben sich auf den Weg gemacht, um eine Strecke von 720 km mit dem Fahrrad zu bewältigen. Pfarrer Hoffacker war immerhin schon 77 Jahre alt! Den Fußpilgern gehört unsere Hochachtung, so Ludger Rotthowe. Rucksack, ca. 13 kg schwer, Wasserflasche, Muschel und Pilgerstab sind die wichtigsten Kennzeichen dieser Gruppe. Was mag die Menschen bewegen, sich diesen Strapazen auszusetzen? Manchmal ist es die Begegnung mit Gott oder auch mit Gleichgesinnten. Andere sind eventuell auf der Suche nach sich selbst.

Zu dieser Veranstaltung wurde von Sybille Großmann, Seniorenbeauftragte und Angelika Litmeier, Freiwilligen-Agentur „handfest" der Stadt Ahaus eingeladen.

Mit dem Wohnmobil ging es an die französisch/spanische Grenze. Ab St.-Jean-Pied de Port begann die Pilgerreise mit dem Fahrrad. Das Wohnmobil diente als Übernachtungsquartier und wurde abwechselnd von einer Person gefahren. Die anderen Drei legten die Strecke mit dem Rad zurück. Gleich zu Anfang in den Pyrenäen ging es bis zu 1057 m hoch Richtung Pamplona. Diese Anstrengungen bewältigte man noch mit dem Mobil mit Rücksicht auf den Ältesten der Gruppe. Per Rad fuhr man dann Richtung Pamplona, Burgos und Leon nach Santiago de Compostela zur vermeintlichen Grabstätte des Apostels Jakobus. 720 Fahrradkilometer waren zu bewältigen.

Kathedralen, Klöster und Feldkapellen säumten den Weg, wie man mittels Dia-Show miterleben konnte. Pfarrer Hoffacker, von der Gruppe nur „Padre" genannt, holte in dem Kloster Eunate bei Pamplona seine Gitarre heraus und feierte eine Messe, an der viele Pilger teilnahmen. Tag für Tag radelte man bis Santiago erreicht wurde. Alle Pilger versammelten sich auf dem Vorplatz der Kathedrale, in der sich der Sarkophag des Apostels Jakobus befindet. Auch hier feierte der Padre die Pilgermesse mit. Besonderheit in dieser Kathedrale ist das große Weihrauchgefäß, Botafumeiro genannt, das von 8 Personen mit Seilen geschwenkt wird. Aber nur dann, wenn der 25. Juli, der Namenstag des hl. Jakobus, auf einen Sonntag fällt. Ein interessanter kurzweiliger Vortrag, der noch lange nachwirkt und Anreiz gibt, sich selbst auf den Weg zu machen.

Marga Lanwert

 

 

Fit im Alter - Gesund essen, besser leben

Foto: Robert Stefan
Foto: Robert Stefan

 

So lautete der Titel der Veranstaltung „Treff 55+" die von der Seniorenbeauftragten der Stadt Ahaus – Sybille Großmann in Kooperation mit der Freiwilligen Agentur Handfest – Angelika Litmeier – am 06.04.2011 in der Villa van Delden durchgeführt wurde. Die Referentin – Theresia Hericks – von der Verbraucherzentrale Gronau sprach vor einem großen und oftmals kundigen Publikum.

Auf einer Projektleinwand wurde dargestellt, wie eine gesunde Ernährung im Alter aussieht. Dass Erzeugnisse aus vollem Korn immer den Vorzug vor Weißmehlprodukten haben, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wenig Fleisch- und Wurstwaren, vor allem keine fetten Sorten. Lieber mehr Fisch, der über die wertvollen Omega-3-Fett–Säuren verfügt und damit für eine ausgewogene Ernährung von Bedeutung ist. Milch und Milchprodukte sollen möglichst fettarm sein. Täglich frisches Obst ist ebenso ein Muss, wie das Trinken von 1,5 Litern energiearmer Getränke. Mit Butter und Margarine sollte man sparsam umgehen und dafür lieber hochwertige Pflanzenöle, wie Raps-, Soja- oder Walnussöl bevorzugen.

Natürlich spielt die Bewegung an frischer Luft eine ebenso wichtige Rolle wie die Ernährung, sein Normalgewicht zu erreichen und damit mehr Lebensqualität. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewicht für viele Krankheiten verantwortlich ist. Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall , um nur einige zu nennen. Sicher ist es schwer, sich von liebgewonnenen aber ungesunden Gewohnheiten zu verabschieden. Sie sollten es sich aber wert sein. Verlorene Pfunde und ein besseres Lebensgefühl werden Sie reichlich entschädigen.

Es war ein informativer und sehr interessanter Vortrag mit vielen Wortmeldungen seitens des Publikums. Am Ende gab es noch eine Verköstigung mit verschiedenen kalorienarmen und weniger leichten Lebensmitteln. Dabei sollten die Geschmacksunterschiede festgestellt werden.

Von: Marga Lanwert