„Wilsberg – ein bisschen Mord muss sein“

  • „Wilsberg – ein bisschen Mord muss sein“

 

Der Krimiautor Jürgen Kehrer war zu Gast im Treff 55+. Bekannt wurde Jürgen Kehrer vor allem durch seine Krimireihe um den Privatdetektiv Georg Wilsberg.

 Die erfolgreiche Reihe im ZDF startete mit der Verfilmung zweier seiner Romane um den Privatdetektiv Wilsberg als Titelfigur. Die Redaktion des ZDF und die Drehbuchautoren haben das Umfeld um den Privatdetektiv aus Münster um ein paar Figuren erweitert, die nicht aus seiner Feder stammen. Mittlerweile schreibt Kehrer nur noch einen Roman im Jahr. Andere Autoren schreiben die anderen Folgen fürs Fernsehen.

 Kehrer geht es beim Schreiben genau wie dem Zuhörer in der Stadthalle: Vor seinen inneren Augen nimmt Wilsberg die Gestalt von Leonard Lansink an, der seit 20 Jahren den Eigenbrötler im TV verkörpert. Bekannte Straßen und Lokalitäten aus Münster, gepaart mit typisch westfälischen Namen lassen den Zuhörer schnell heimisch werden in der Romanwelt des Jürgen Kehrer. In der Stadthalle liest der Autor aus seinem neuen Roman und zieht die Zuhörer durch seinen lebendigen Vortrag, der unterbrochen wird durch musikalische Einspielungen, gekonnt in seinen Bann.

 In der neuen Episode übernimmt der Privatdetektiv den Fall seines ehemaligen Studienkollegen und jetzigen Wolf Schatz. Wolf Schatz ist ein alter ‚Schlagerfuzzi‘ der Spielschulden hat und möchte, dass Wilsberg einen Geldkoffer überbringt. 

Das ist erst der Anfang von einigen Verwicklungen und gefährlichen Situationen, in denen Sprengstoff, eine Schrotflinte und der Karnevalsprinz von Münster eine Rolle spielen.

 Nach Ende seines Vortrags nahm sich Kehrer noch Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Leben ist Bewegung - Wie lässt sich das Sturzrisiko im Alter senken?

  • Leben ist Bewegung - Wie lässt sich das Sturzrisiko im Alter senken?

Zum Treff 55 + luden Sybille Großmann, Stadt Ahaus, und Angelika Litmeier von der Freiwilligen-Agentur handfest am Mittwoch Carsten Weßling, Osteopath u. Physiotherpeut ein.

Über 100 interessierte, meist ältere Menschen folgten gebannt seinen unterhaltsamen aber auch ernsten Ausführungen.

„Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. In die sind natürlich auch Jüngere verwickelt“, so Carsten Weßling. „Aber, wenn ältere Menschen stürzen, hat das meist schlimmere Folgen. Da muss man nicht erst auf einem Stuhl oder einer Leiter balancieren. Da reicht schon die dicke Teppichkante oder eine ungewohnte Stufenhöhe bei der Treppe, um einen Menschen aus dem Gleichgewicht zu bringen.“

Bei älteren Betroffenen mangelt es nicht nur an der körperlichen Beweglichkeit, sondern auch an der Reaktionsfähigkeit. Die Nervenbahnen leiten die Informationen nicht mehr so schnell weiter. Kann sich ein junger Mensch noch wieder fangen, gerät ein älterer Mensch voll aus dem Gleichgewicht.

Mit Hilfe einer Zuschauerin zeigte Weßling anschaulich, wie schnell man das Gleichgewicht verlieren kann.

Das nächste Problem ist die schwache Muskulatur bei einem älteren Menschen. Liegt er erst mal, kann er oft ohne fremde Hilfe nicht wieder aufstehen.

Carsten Weßling beließ es aber nicht bei dem Schreckensszenario. Jeder kann etwas tun, meinte er, um mit solchen brenzlichen Situationen besser fertig zu werden.

„Aktivieren Sie Ihre Gehirnzellen“, so sein Rat. „Lesen Sie die Zeitung, gehen Sie raus und reden mit anderen! Lösen Sie Rätsel! Nehmen Sie teil am öffentlichen Leben und halten Sie sich fit! Muskel, die nicht gebraucht werden, sterben ab. Das Gleiche gilt für Gehirnzellen.

Wenn dann einer sagt, ich kann das nicht, da bin ich zu alt für, antworte ich immer: ‚Kann nicht und geht nicht‘ liegen zusammen auf dem Friedhof.“ Dazu bemerkte ein Zuhörer: „Turne bis zur Urne!“

„Suchen Sie sich einen Sport aus, der Ihnen Spaß macht. Dazu müssen Sie nicht in die „Muckibude“ gehen. Es reicht, wenn Sie joggen oder Nordic walken.“

Sybille Großmann bedankte sich bei Carsten Weßling für den humorvollen und lebendigen Vortrag und verwies auf die speziellen Angebote der Vereine für Senioren.

 

 







Wie sicher ist Online-Banking?

  • Wie sicher ist Online-Banking?

 

Die Bankgeschäfte zuhause zu erledigen spart Zeit und Geld. Nicht nur Rechnungen können einfach beglichen werden, sondern auch der Kontostand lässt sich per Computer schnell abrufen und auch die Gebühren für Papierüberweisungen entfallen. Wie funktioniert  Online- Banking und welche Möglichkeiten bietet es, dies war das Thema des letzten Treff 55 + .

Zunächst begrüßte Ingmar Wenzel, Filialdirektor der Sparkasse Westmünsterland ca. vierzig Interessierte im Foyer der Stadthalle und erläuterte, dass durch Online-Banking ein zusätzlicher Zugang eröffnet werden, die Kundennähe aber vor Ort bestehen bleiben soll. Stefanie Sasse, Fachberaterin für Electronic Banking stellte die verschiedenen Sicherheitsbarrieren vor, die die Banken gegen Missbrauch eingebaut haben. Aber auch der Kunde selbst könne einiges tun, um sein Geld vor Diebstahl zu schützen: „Sie lassen ja auch Ihre privaten Briefe nicht irgendwo herumliegen. Wenn Sie Ihr Kennwort, den persönlichen Pin und ihre TAN-Liste genauso schützen, sind Sie vor Missbrauch geschützt.“ Online gehen die Daten verschlüsselt zur Bank. Wenn die technischen Voraussetzungen mit einem aktuellen Virenschutz gegeben sind, könne da nichts passieren. Im Gegenteil, bei handschriftlichen Überweisungen müssen diese erst in der Zentrale in Borken eingelesen werden. Da können sich Lesefehler einschleichen. Auch kennt in der Zentrale in Borken niemand mehr die Handschrift des Kunden. Am Computer ist der TAN die persönliche Unterschrift und die gilt nur für einen Vorgang.

„Wenn ich mich aber vertippe?“ so ein besorgter Zuhörer. „Das Programm erkennt Tippfehler. Wenn die Ziffern unlogisch sind, wird der Vorgang abgebrochen.“

Angelika Litmeier von der Freiwilligen-Agentur bedankte sich für den Service der Sparkasse und machte auf den nächsten Treff 55+ am 8. November zum Sturzprophylaxe im Alter aufmerksam.

Artgerechte Tierhaltung und Landwirtschaft - Besuch auf dem Bauernhof

  • Artgerechte Tierhaltung und Landwirtschaft - Besuch auf dem Bauernhof


Die Gruppe „Treff 55 plus Kultur“ machte sich auf den Weg, um einen besonderen Bauernhof in Gescher Hochmoor zu besuchen und an einer Betriebsführung teilzunehmen. Schon auf dem Weg zum Hof Keil, der in den ehemaligen Hochmooren des südlichen Westmünsterlandes zwischen Hochmoor und Groß Reken inmitten idyllischer Naturschutzgebiete liegt, konnte man auf den Weiden Gruppen von Rindern mit Mutterkühen, Kälbern, Jungtieren und Bullen friedlich zusammen grasen sehen. Auf dem Hof wurden die Besucher vom Ehepaar Keil begrüßt und Frau Keil führte die Gruppe sogleich über den Hof und erläuterte den Besuchern die Geschichte des Bauernhofes, wo drei Generationen zusammen leben. Schnell kam es im Gespräch auch zu den Gründen, warum die Besitzer seit einigen Jahren auf nachhaltige Tierhaltung und Landwirtschaft setzen und sich zu dieser artgerechten und natürlichen Haltung von Rindern entschieden haben. Die Rinderrasse Blonde d'Aquitaine, die ursprünglich aus Südfrankreich stammt, ist für seine hervorragende Fleischqualität bekannt. Die Herde grast von März bis Oktober ausschließlich auf den umliegenden Naturschutzweiden in Reken, Hochmoor und Coesfeld. Auf dem Weideland haben die Tiere viel Platz, sodass sie sich ungestört bewegen können. Zum Schutz gegen die Witterung leben die Rinder in den Wintermonaten in Offenställen. Täglich wird frisch eingestreut. Die Entmistung erfolgt automatisch. Das Futter für die Wintermonate, wie Mais, Gras und Heu stammt aus eigenem Futterbau. Die Tiere werden hofnah geschlachtet –demnächst im eigenen Schlachthaus auf dem Hof - und fachmännisch zerlegt. Das ist ein weiterer Baustein für die Qualität des Fleisches, das direkt im Hofladen bestellt und auch gekauft werden kann. Frau Keil konnte kurzweilig und eloquent die zahlreichen Fragen der Gäste beantworten und man spürte, dass die junge Familie mit Herzblut ihre Idee von einer artgerechten Tierhaltung – und das ist auch mit über 300 Tieren möglich - verfolgt. Die interessanten Fachgespräche wurden zum Schluss bei einer Tasse Kaffee auf dem Hof fortgeführt und die Besucher wünschten der jungen Familie viel Erfolg für ihr mutiges Unternehmen.

 

 

  • Was ist die eigene Immobilie wert?   Treff 55+ mit großer Beteiligung

Was ist die eigene Immobilie wert? Treff 55+ mit großer Beteiligung

 

Sybille Großmann, Seniorenbeauftragte der Stadt Ahaus, begrüßte die Teilnehmer zum diesmonatigen Treff 55+ und freute sich sichtlich über das gut gefüllte Foyer der Stadthalle, in das gut 100 Immobilienbesitzer gekommen waren. Sie alle wollten sich über das Begutachtungsverfahren zur Ermittlung des Verkaufspreises von Wohneigentum informieren, denn oft dient die Immobilie der Altersvorsorge.

Die Geschäftsführer des Immobilienbüros Haveresch & Thieben aus Ahaus erläuterten ausführlich die unterschiedlichen Bewertungskriterien, um den bestmöglichen Kaufpreis zu erzielen. So werden bei Begutachtungen z. B. die Lage, die Wohn- und Grundstücksgröße, das Alter, die Bausubstanz, und ob es sich um ein Erbpacht-oder Eigengrundstück handelt, geprüft. Die vielen Fragen der Teilnehmer am Ende des Vortrags wurden den Experten gerne beantwortet.

Für weitere Informationen  stehen die Mitarbeiter der Freiwilligen-Agentur zur Verfügung, Tel. 0 25 61 / 95 23 33.

 

 

 

Neues Begutachtungssystem im Treff 55+ vorgestellt

Neues Begutachtungssystem im Treff 55+ vorgestellt

 

07.06.2017 Ahaus Treff 55+

In der Veranstaltungsreihe der Stadt Ahaus und der Freiwilligen-Agentur handfest, Treff 55+, wurde im Foyer der Stadthalle das seit Januar gültige Begutachtungssystem in der Pflegeversicherung vorgestellt.

 Feststellung der Pflegebedürftigkeit

Klaus Haasen vom medizinischen Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe erläuterte ausführlich den Unterschied zwischen den neuen Pflegegraden im Vergleich zu den bisherigen Pflegestufen. Er besteht darin, dass nicht mehr der zeitliche Aufwand für die benötigte Hilfe, sondern der Grad der Selbständigkeit beurteilt wird. Die Gesamtbegutachtung, wie selbständig ein Patient eingestuft wird, bezieht sich auf Mobilität, kognitiven und kommunikativen Zustand, Fähigkeit, den Alltag zu organisieren und Bewältigung der Selbstversorgung. Haasen wies darauf hin, dass nicht nur körperlich, sondern auch psychisch Kranke Anspruch auf Pflegeleistungen haben. Außerdem informierte er die Teilnehmer darüber, dass die Pflegepersonen aus datenschutzrechtlichen Gründen nur mit Einverständnis des Betroffenen Auskunft über den Selbständigkeitszustand geben dürfen.

Der nächste Treff 55+ findet am 5. Juli mit dem Thema „Was ist meine Immobilie im Alter wert“, statt. Für Informationen dazu stehen die Mitarbeiter der Freiwilligen-Agentur zur Verfügung, Tel. 0 25 61 / 95 23 33.

 

 

Treff 55+ räumt mit Gartenmärchen auf

Treff 55+ räumt mit Gartenmärchen auf

 

 

Angelika Litmeier von der Freiwilligen-Agentur handfest freute sich über die große Beteiligung am dies monatigen Treff 55+ im Foyer der Stadthalle. Etwa 50 Gäste wollten ihr Gartenwissen auffrischen und erweitern. Die Referentin, Angelika Laumann aus dem Kreislehrgarten in Steinfurt, räumte mit vielen Märchen aus dem Gartenbereich auf und gab Tipps, wie durch zeitgemäße Pflege der Märchengarten zum Gartenmärchen wird. Sie erklärte, warum das Vertikutieren des Rasens nicht unbedingt das Mooswachstum verhindert oder warum braune Blätter am Buchsbaum nicht immer auf Pilzbefall hinweisen und warum Ohrenkneifer nicht in die Ohren kneifen, sondern natürliche Bekämpfer von Blattläusen sind?

Auch auf die vielen Fragen der Teilnehmer hatte die Referentin Antworten.


Der nächste Treff 55+ findet am 7. Juni statt. Dann wird das neue Begutachtungssystem in der Pflegeversicherung vorgestellt. Für Informationen dazu und zu weiteren Veranstaltungsreihen stehen Sybille Großmann, Stadt Ahaus und die Mitarbeiter der Freiwilligen-Agentur zur Verfügung, Tel. 02561 / 72160 oder 95 23 33.


Endlich Großeltern sein – Treff 55+

  • Endlich Großeltern sein – Treff 55+

 

 

Rund 25 Gäste, die meisten davon Großeltern, sind der Einladung der Stadt Ahaus und der Freiwilligen-Agentur handfest gefolgt. Der regelmäßige Treff 55+ fand wieder im Foyer der neuen Stadthalle statt. Die Referentin, Andrea Baumann, von der Familienbildungsstätte Dülmen und selbst Oma hatte viele Ratschläge und Tipps, wie eine für beide Seiten bereichernde Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln aufgebaut und gepflegt werden kann. Es war ihr wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Erziehungsmethoden der Eltern keinesfalls untergraben und in Frage gestellt werden dürfen, ein maßvolles Verwöhnen jedoch durchaus erlaubt ist. „Eine innige Beziehung zu ihren Großeltern ist den meisten Enkeln sehr wichtig“, so die Referentin. In der anschließenden Diskussion wurden Erfahrungen ausgetauscht und es wurde deutlich, dass die Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln eine ganz besondere ist.

Der nächste Treff 55+ findet am 3. Mai statt. Zum Thema „Ab ins Beet“ gibt die Gärtnerin aus dem Kreislehrgarten Steinfurt, Angelika Laumann, Informationen rund um den Garten.




 

Kriminalhauptkommissar referierte.

Kriminalhauptkommissar referierte.

 

02.03.2017 Ahaus Treff 55+

In der Veranstaltungsreihe des Treff 55+ berichtete KHK Peter Großmann von der Kreispolizeibehörde Borken über Möglichkeiten des Einbruchschutzes.

Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden ist für uns alle ein besonders großes Bedürfnis. Leider nicht selbstverständlich wie die Einbruchszahlen landesweit und auch hier im Kreis Borken zeigen.

Die vier Wintermonate sind statistisch gesehen die mit den häufigsten Einbrüchen. Sogar eine ungefähre Zeit zwischen 16:00 Uhr und 22:00 Uhr lässt sich hierbei festlegen. Dabei wählen die Einbrecher kein bestimmtes Objekt, sondern das, bei dem sie die Chancen auf Erfolg am höchsten einschätzen, hauptsächlich dann, wenn niemand zuhause ist.

Großmann sprach davon, dass es keine 100% Lösung, jedoch Möglichkeiten gibt, sich vor einem Einbruch zu schützen. Hier kommt es besonders darauf an, es dem Einbrecher möglichst schwer zu machen, damit er zu viel Zeit braucht und somit vom Vorhaben ablässt. Ein besonderes Augenmerk liegt hier bei der Verriegelung von leicht erreichbaren Zugängen zum Haus, d.h. Türen und Fenster - auch am Keller.

Durch Mitarbeiter der polizeilichen Beratungsstellen können vor Ort Sicherungsmaßnahmen besprochen werden.

Wer alle Empfehlungen der Polizei zum Einbruch- und Brandschutz umgesetzt hat, kann gemäß dem Netzwerk „zu Hause sicher“ eine Präventionsplakette erhalten. Damit lässt sich mitteilen: „Wir haben die polizeilichen Empfehlung zum Einbruchschutz umgesetzt – ein Einbruchversuch lohnt sich nicht“.

Einen besonderen Tipp gab KHK Großmann zum Ende.

Der Eigentümer gewinnt auf zwei Seiten, zum einen bleibt sein Haus von einem möglichen Einbruch verschont, zum anderen ist es sogar möglich durch die Sicherungsmaßnahmen die Kosten der Hausratsversicherung zu reduzieren.

Die Botschaft ist klar: Vorsorge ist besser als Nachsorge.


Lust auf Meer im Foyer der Stadthalle

  • Lust auf Meer im Foyer der Stadthalle

 

Zum Treff 55+ hatte die Seniorenbeauftragte der Stadt Ahaus Sybille Großmann (links) und Angelika Litmeier (2.v.l) von der Freiwilligen-Agentur erstmalig ins Foyer der Stadthalle eingeladen.

 

Alle Teilnehmer genossen den Umzug des Treff 55+ aus dem Dachgeschoss der Villa van Delden in das helle und geräumige Foyer der Stadthalle.

Hier informierten sich ca. 60 Interessierte über den großen Markt der Kreuzfahrten. Die sogenannten „Best Ages“ Besucher erhielten von einem örtlichen Reisebüro gute Orientierungshilfen, wie jeder unter den 500 Schiffen, die weltweit die Meere kreuzen, sein persönliches „Traumschiff“ finden kann.

Neben immer neuen Schiffen gibt es auch immer neue Reiseziele in Südamerika, Asien, Australien. Und wer 126 Tage Zeit hat, - und das nötige Kleingeld - kann beispielweise eine Weltreise auf der MS Amadea machen, die mit nur 600 Passagieren zu den kleinen Kreuzfahrtschiffen zählt. Diese Reise führt über 4 Kontinente, 16 Inseln und 58 Häfen.

Viele Teilnehmer hatten am Ende der Veranstaltung Lust auf Meer bekommen und nutzen bei einer Tasse Kaffee die Gelegenheit das Gehörte zu vertiefen.

 

 

Sind Träume Schäume oder Wahrheit?

Sind Träume Schäume oder Wahrheit?

Im Treff 55+ referierte der Psychologe Willy Peter Müller über die Traumbewältigung und Traumdeutung.

Er stellte die Traumtheorien von Sigmund Freud u. Carl Gustav Jung vor. In seiner täglichen Arbeit bevorzugt er die Theorien von C.G. Jung zur Traumbewältigung. Traumwahrheiten müssen hingenommen werden, so die Aussage des Referenten.

Träume sind der beste Zugang zum Unbewussten. Unsere Lebensthemen, unsere Sorgen und Probleme tauchen im Traum in einer verschlüsselten Symbolsprache auf.

Jedoch die Mehrzahl der Träume, so Müller, sind eine Art von Verarbeitungsträumen, die auf Wahrheiten beruhen. Die Traumwelt benutzt Symbole aus der Tierwelt z.B. einen schwarzen Hund und Gegenstände aus dem täglichen Leben, wie Tisch u. Stuhl. So helfen diese Symbole bei der Traumdeutung so W. P. Müller. Im weiteren Verlauf seiner interessanten Ausführungen gab er dem Zuhörer viele weitere Informationen zu diesem Thema.

Am Schluss bedankte sich Angelika Litmeier von der Freiwilligen Agentur Handfest und Sibille Großmann von der Stadt Ahaus bei Herrn Willy Peter Müller für seine Ausführungen.

Wer sich mehr über die Arbeit von Herrn Müller informieren möchte, kann dass auf seiner Homepage tun.

http://www.traumpsychologie.de/